Fr 22.06.18, 18:00

Rodeo (Minical)

Sängerin Julia Kokke und ihr Showpartner Christoph präsentieren die Performance „Rodeo“, ein Minical [Mini-Musical] über die Geschichte des Rasenden Roland. Mit French-Pop, Musica leggera italiana, Neo-Soul und Country kreieren sie musikalisch Szenen von Erweckung, Verlust, Erinnerung und Wahnsinn.

in der Ausstellung "Ort der verloreren Dinge", Bürgersaal, Neues Rathaus, Trammplatz 2, 30159 Hannover

HKV in Kooper. mit dem Kulturbüro der LHH

Sa 23.06.18, 17:00

Orlando Furioso

Literarisches Konzert (Deutsch-Italienisch) mit Marionetten- und Maskenspiel mit Duo Commedia Nova

(Gaby Bultmann, Berlin & Daniele Ruzzier, Venedig) in der Ausstellung "

Ort der verloreren Dinge"

Bürgersaal, Neues Rathaus, Trammplatz 2,

30159 Hannover

HKV in Kooperation mit dem Kulturbüro der LHH

So, 24.06.18, 11:00

Matinée: Identität in der Musik

Constantin Barzantny

 

 

 

Die These eines 'Dreiviertel-Ich' des Menschen wird übersichtlich anhand von Musikbeispielen der Musikgeschichte untersucht. Ebenfalls soll die Grundsatzfrage geklärt werden, ob die Eigen-Definition des Gilgamesch auf Musiker und Künstler eher zutrifft.

Literaturetage, Hannoverscher Künstlerverein



So, 24.06.18, 18:00, Literarisches Konzert:

„Eine Liebe zwischen den Zeilen:
 Sofja – die Frau an Leo Tolstois Seite"

 

Andrea Freistein-Schade:

Text und Vortrag

 

Nico Benadie: Flügel

 

Lister Matthäuskirche,

Wöhlerstr. 13,

30163 Hannover

Wer kennt sie nicht, die monumentalen Romane „Krieg und Frieden“ und „Anna Karenina“ und deren Schöpfer Leo Tolstoi? Weniger bekannt ist allerdings dessen Ehefrau Sofja Behrs, mit welcher er 13 Kinder hatte und bis zu seinem Tode verheiratet war. Sofia Behrs war ihm Geliebte, Ehefrau, Mutter seiner Kinder, Bedienstete, Assistentin und Verlegerin zugleich. Sie stand ihrem Ehemann bis zur Selbstaufgabe zur Seite.....und litt doch so schwer darunter, daß Tolstoi, der in seinen Werken so einfühlsam die webliche Seele beschrieb, sie als kalt und lieblos darstellte. Nach Jahren voller Demütigungen entzog sich Sofia jedoch seiner Autorität und trat ihm auch literarisch mit eigenen Werken entgegen.