Peter L. Nickl

 

Peter L. Nickl (* 1958) studierte Philosophie in München und in Pavia (1980/81). 1985 M.A. bei Prof. Werner Beierwaltes, 1986/87 wiss. Hilfskraft am Lehrstuhl von Prof. Robert Spaemann, dort 1991 Promotion mit einer Arbeit über Jacques Maritain. 1991-1999 wiss. Assistent am Forschungsinstitut für Philosophie Hannover (bis 1994 bei Reinhard Löw, nach dessen Tod bis 1999 bei Richard Schenk OP). 2000 Habilitation in Regensburg mit der Arbeit „Ordnung der Gefühle. Studien zum Begriff des habitus“ (2. Aufl. Hamburg [Meiner] 2005). Seit 1995 Lehrbeauftragter für Philosophische Anthropologie, 2003-2010 Professurverwalter am Philosophischen Seminar der Leibniz Universität Hannover, 2010-2012 Professurverwalter am Philosophischen Seminar der Universität Münster. 2009 Ernennung zum apl. Prof. an der Universität Regensburg. Ab 2008 Mitinitiator und -organisator des „Festivals der Philosophie“ in Hannover.

 


Assunta Verrone

 

 

Assunta Verrone (* 1960) ha studiato Scienze Politiche all’Università di Salerno e Arte figurative all’"Akademie der Bildende Künste" di Monaco di Baviera. Dal 1986 vive e lavora come artista tra la Germania e l’Italia con mostre personali e collettive in Chiese, Musei, Associazioni Culturali. Dal 2001 organizza ad Hannover il salone artistico-filosofico Treffpunkt Ästhetik in cooperazione con il Kulturbüro della Città di Hannover. Con suo marito Peter Nickl (filosofo) ha esportato, sempre ad Hannover, l’esperienza del Festival di Filosofia di Modena. E’ co-editrice di tre volumi degli atti di questo evento (Nachhaltigkeit denken, Lit Verlag; Di quanta ragione ha bisogno la società?, Diogene Edizioni, Wie viel Vernunft braucht der Mensch?, Lit Verlag) un quarto volume: Welche Gerechtigkeit? è in preparazione sempre per il Lit Verlag.


Rolf-Hermann Geller

Rolf-Hermann Geller (*1945).  Besuch der Werkkunstschule Hannover mit dem Abschluss zum Grafik Designer. Studium an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, an der Hochschule der Bildenden Künste Braunschweig und an der dortigen TU Kunstpädagogik, Kunstgeschichte und Philosophie. 1982 Promotion an der Universität Bremen.

1992 Berufung zum Professor an der Hochschule Neubrandenburg .Neben seiner lehrenden Tätigkeit stetige Arbeit am eigenen bildnerischen Werk, Ausstellungen u. a. in Braunschweig, Kiel, Hannover, Berlin, Hamburg, New York und San Francisco. Aus seiner Hand stammen das Logo der Accademia di Ipazia und des Festivals der Philosophie, die als deutliches Erkennungsmerkmal so viel Ansehen im europäischen Netzwerk der Philosophie-Festivals erworben haben. Und der Künstler stellt sie kostenfrei zur Verfügung in der Tradition von Engagement und Liebe für die Heimatstadt.

     Marianne Barke

Marianne Barke (*1946) Medizinisch-technisch Assistentin (bis 2007).
Ehrenamtliche Tätigkeit im Vorstand der Gartenkirche
St. Marien, im Palliativ- und Hospizdienst, in der Diakonie,
Mitgestaltung der Mittagsgebete in der Marktkirche St. Georgii et Jacobi.

    Peter Struck

Peter Struck (*1943),

Doktor der Philosophie; wissenschaftlicher Assistent in Hannover 1977–1983, anschließend freischaffend. Arbeiten zu Forberg, Kleist, Kant, Spinoza, Hobbes, Eilhard von Oberg u. a.; zahlreiche Vorträge philosophischen, literarischen, ästhetischen und kunsthistorischen Inhalts.

Zuletzt erschien im Wehrhahn Verlag von Peter Struck als dritter Band seiner »Gespräche zur Einführung in die apprehensive Kunsttheorie« Die Monstrosität

des Kitsches

Karsten Reumann

Karsten Reumann (*1944)

Dipl.-Ing. Nachrichtentechnik

Bis 2009 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Regionalen Rechenzentrum für Niedersachsen an der Leibniz Universität Hannover tätig mit dem Zuständigkeitsbereich "Technisch- Wissenschaftliche Visualisierung" sowie "Lehren und Lernen mit Neuen Medien". Im Rahmen des "Festivals der Philosophie" erstellt er Videodokumentationen und hilft bei der Internetpräsenz.

Peter Ferdinand

Peter Ferdinand (*1945 in Lübeck), Dipl.-Ing. Architekt, Doktor der Philosophie, Oberstudienrat i.R. Nach anfänglicher Tätigkeit als Architekt von Bildungs-einrichtungen 1976 Wechsel in die Pädagogik als fachlicher Leiter der Fachoberschule Gestaltung Hildesheim bis zur Pensionierung 2010, sowie mit Lehraufträgen für Bildende Kunst an verschiedenen Gymnasien und Grundlagen der Architektur an der Hochschule Hildesheim. Ab 1995 studierte er neben dem Hauptberuf an der Universität Hannover im Fachgebiet Arbeitswissenschaft und wurde 2005 zum Dr.phil. promoviert mit einer Arbeit über Kompetenzentwicklung. Diese Kenntnisse brachte er danach ein in das SKIBA-Projekt der LUH zur Einführung der Bachelor-Master-Struktur. Er lebt bis heute in Hannover.